Meine Musik

Musik ist sehr wichtig

Musik ist mein bester Freund.

Mit Musik kann ich die Aussenwelt aussperren. Ich werde fokussiert und konzentriert. Ich bin nicht mehr abgelenkt. All dieser Lärm unserer viel zu lauten Welt ist weg. Darum möchte ich Dir hier eine meiner persönlichen Playlists anbieten, welche ich in guten als auch schlechten Zeiten immer wieder abspiele. Höre sie und fühle Dich im Flow.

Cracker, Low

Von dieser Band habe ich jede Platte und jede Single. Einfach alles.. Mir gefällt der nicht ganz reine Sound und die nicht immer tadellose Stimme von David Lowery. Mein Lieblingslied: Low

 

Assemblage 23, Horizon

Ein mächtiges Lied. So werden Sonnensysteme geboren.

 

Depeche Mode, Never let me Down Again

Ich bin musikalisch nicht auf dem neusten Stand. Aber das ist auch nicht notwendig. Die beste Musik ist die, mit der man aufgewachsen ist. Depeche Mode fasziniert mit viel Elektronik und guten Texten. Ich liebe diese Band.

Aynsley Lister, Purple Rain

Prince war einer der grössten. Was würden wir machen ohne Purple Rain? Die Welt wäre sehr viele Tränen ärmer. Es geht aber noch besser mit Aynsley Lister.

 

Lucinda Williams, Lake Charles

Lucinda Williams glänzt mit einer wunderbaren Stimme und herrlich schönen Songs.

Outlaw Family Band, Light of my Back Door

Dieser sehr lange Song ist pure Magie. Mit «Light of my back Door» hat sich die «Outlaw Family Band» selber übertroffen. Düster und Mächtig.

Beck, Heart is a Drum

Was für eine Geschichte. Beck kennt man mit anspruchsvollen Texten und toller Melodie.

Cannons, Baby

Ein Song zum Aufladen der Batterien.

Rolling Stones, Streets of Love

I walk the streets of love and they’re full of tears – Ich gehe die Strassen der Liebe und sie sind voller Tränen.

Spencer, Strong

«Stronger». Ein wunderschöner Song. Den kann man nicht mehr besser machen, It’s a fire in my heart and I just let it burn. Genau so muss es sein. Musik aus dem Aargau!

Blitzen Trapper, Black River Killer

Ein Song voller Trauer und schwerer Worte. Sie fanden die Leiche des Mädchens in einer offenen Grube. Ihr Mund war zugenäht, aber ihre Augen waren immer noch offen.

Yes, Beyound and before

Yes, die gibt es wirklich noch. Einer der Besten Songs der Musikgeschichte.

Slackstring, Wednesday Morning

Wednesday Morning. Ein fröhlicher Song. Und der letzte Satz ist hammermässig: «Ich habe mein Leben immer missbilligt, aber ich werde es nicht mehr tun». Ich denke, wenn man soweit ist und das begriffen hat…

Neil Young & Crazy Horse, Down by the River

Immer noch am Touren und nicht tot zu kriegen. Unglaublich was da abgeht. Darum sollte man sich diese knapp 15 Minuten immer wieder antun. Denn Vorbild war kein geringerer als der Indianerhäuptling Crazy Horse.

The Night is Still Young, Release the Pain

Was, tnisy kennst Du nicht? Lebst Du hinter dem Mond? Wenn es einer kann, dann der. Musik aus dem Baselländischen. Echt, das stimmt wirklich.

Steve Earle, The Mountain

Eine Liedermacher erster Güte. Steve hat sehr viele, tolle Songs. Mein absoluter Lieblingssong ist «Mountain». Eines Nachts legte ich mich hin und wachte auf, um herauszufinden, dass meine Kindheit vorbei war. Ein Song über den Bergbau. Über Heimat. Und über Einsamkeit. Ich liebe es. Sogar Ed Sheeran schaut bei Steve Earle ab und hat zum Beispiel den Song «Galway Girl» abgekupfert.

Ennio Morricone, L’arena

Alles was Ennio in die Hände nahm, wurde zu etwas wunderschönem. Doch «L’arena» in «Il Mercenario» ist der absolute Wahnsinn. Einfach perfekt zum Träumen. Und welch perfekte Trompetenklänge. Dort wo es laut und stressig ist, lasse ich diesen Song in Endlosschleife laufen.

Peter Maffay, Sonne in der Nacht

Wenn ich Sonne in der Nacht höre, muss ich oft weinen. Dieser Song berührt mich extrem stark. «Blicke berühren sich, ohne ein Wort» – wie schön wäre es doch auch mal so leben zu können. Für mich der beste, deutsche Song. Und das von einem gebürtigen Rumänen. Hut ab, Peter. Und Gratulation zum 70-sten.

Peter Gabriel, Sledgehammer

Gute alte Zeit. Als man noch wusste, wie man Videos dreht. Eigenartig kreativ. «Sledgehammer». Gabriel war seiner Zeit weit voraus.  Ich liebe seine Musik und seine Videoclips. Mein Tipp: Das Live-Album Secret World. Das geht rein wie ein Sonnenaufgang auf dem Burghorn. Noch besser – alle Gabriel-Clips auf Youtube angucken.

Bruce Springsteen, My Fathers House

My Hometown – ich mag Heimtagefühle. Geborgenheit. Beständigkeit. Bruce verkörpert dieses Gefühl. Scheiss auf Trump. Amerika ist cool.

 

Paul & Fritz Kalkbrenner, Sky an Sand

Wenn der Paul mit dem Fritz… der Song erreichte in den deutschen Charts nur Platz 29, hielt sich aber sagenhafte 129 Wochen in den Charts. Nur Last Christmas von Wham war länger in den Charts aufgelistet.

 

Placebo, The bitter End

Brit-Pop oder Punk. Keine Ahnung. Das ist aber auch egal.

 

Puressence, Don’t know any better

Musik aus Manchester. Doch 2012 war Schluss. Geblieben sind Songs wie dieser hier. Es könnte gestern gewesen sein.

 

Radiohead, Creep

Britischer Alternativ-Rock. Der erste Song, welcher Erfolg hatte. Doch die Band tut sich schwer damit und spielt ihn nur wenig an Konzerten.

I wish I was special. – Ich wünschte, ich wäre besonders.

But I’m a creep, I’m a weirdo.  – Aber ich bin ein Spinner, ich bin ein Verrückter.

What the hell am I doing here?  – Was zum Teufel mache ich hier?

I don’t belong here. – Ich gehöre nicht hierher.

Mehr Autismus geht fast nicht mehr.

 

Sharon Van Etten, Seventeen

Die Frau aus Brooklyn war Sommelier bis sie ihre Musikkarriere gestartet hat. Hat sie es richtig gemacht? Unbedingt!

 

Stephen Stills, Manassas

Ein Krampfer seit 1964. Er wurde zu einem der weltbesten Gitarristen gewählt. Und das hat auch seinen Grund. Hier ein ganz alter Song von 1972. Man sagt, es sei der beste Song seiner langen Karriere.

 

Aldous Harding, Horizon

Gothic Folk aus Neuseeland. Ein komisches Video mit einem komischen Text. Das Ganze hat aber etwas.

And every now and then, I think about – Und hin und wieder denke ich darüber nach

When you’ll die, babe – Wenn du stirbst, Schatz